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Zugang zur Kirche jetzt barrierefrei

Bordsteinabsenkung und tragbare Rampe

Vor etwa drei Jahren war über eine tragbare Metallrampe ein Zugang zum Gottesdienst vom Kirchplatz zum Kircheneingang geschaffen worden. Küsterin Zörgiebel legt zu jeder Veranstaltung in der Kirche die beiden Rampenteile auf und montierte sie dann zusammen.
Im Rahmen der Beseitigung von groben Unebenheiten auf dem Kirchplatz und der Neubepflanzung der Kübel wurde nun auch eine Rampe zur Überwindung der Stufe vom Bürgersteig zum Kirchplatz in Standardbreite gebaut. Wegen des Unterbaus des Kirchturms war die Möglichkeit des Aufbaus sehr begrenzt, so dass nur der Platz vor dem Eingang zum Jugendhaus übrig blieb.



Nun können Rollstuhlfahrer und Behinderte mit Rollator - wenn auch im Slalom - barrierefrei zur Kirche gelangen. Barrierefreiheit ist für Rollstuhlfahrer eine wesentliche Voraussetzung, damit sie aus eigener Kraft mobil sein können. Sie hat hier aber auch den schönen Nebeneffekt, das sie auch  Mütter mit Kinderwagen auf dem Weg zur Kita den Zugang erleichtert. Und sie sind tägliche Nutzer.

Die Bordsteine zwischen Gehweg und Durchgang zur Kita wurden abgesenkt. Eine Erleichterung vor allem für Rollstuhlfahrer.